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Einträge von Oktober 2008
Filmmusik-Kritik

Krabat

(veröffentlicht unter «Filmmusik», «Rezensionen» und «Film» um 01:24)

Komme gerade aus dem Kino, und habe im spärlich besetzten Leopold Krabat gesehen. Ich hatte mich schon lange vorgefreut, weil das zur Grundschulzeit gelesene Buch einen bleibenden Eindruck hinterlassen hatte. Während der letzten Tage kamen Zweifel auf: der Trailer war nicht verlockend, und die Kritiken versprachen auch nichts gutes, sodass ich mich mit geringen Erwartungen aufmachte.

Zu Unrecht! Nicht zu schnell und nicht zu langsam erzählt Kreuzpaintner die Geschichte, neben den guten Bildern kann auch jeder der 12 Geschworenen Gesellen seinen eigenen Charakter zeigen. Alles ist schmutzig und nicht geschönt, vor allem aber schleicht sich die Magie angenehm unaufdringlich in den Film hinein: im Gegensatz zu den Harry Potter-Filmen wirkt die Magie hier nicht wie Sternchen mit Celesta, sondern wird einfach selbstverständlich praktiziert.

Leider ist der Soundtrack sehr mäßig; – kaum ein prägnantes Thema, vielmehr Akkordsoße mit Ethno-Solisten. Schade.


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Starnberg --- München

Ich bin umgezogen…

(veröffentlicht unter «Galerie» und «Privat» um 13:00)

 

Die Mobilfunknummer ist gleichgeblieben, Festnetznummer freilich neu. Alles bei Kontakt einzusehen. Unten gibt es in der Galerie einen kleinen Vorgeschmack…!


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Galerie Galerie
Phantastischer Schwedischer Film

Evil

(veröffentlicht unter «Film» um 12:25)

Nachdem mich vor einigen Wochen bereits den schwedischen Spielfilm „Wie im Himmel“ (Så som i himmelen) aus dem Jahr 2004 begeisterte, konnte ich mich letzte Woche erneut an einem Werk aus Skandinavien erfreuen:

Der Film „Evil“ (Ondskan) ist auch keine aktuelle Produktion (aus dem Jahr 2003), aber packend und geradezu atemberaubend spannend, sodass ich ihn hier dringend empfehlen muss!

Ein Rabauke muss seine letzte Chance nutzen, den Schulabschluss zu schaffen, dafür kratzte seine Mutter ihr erspartes zusammen und schickte ihn auf das beste schwedische Internat. Er reisst sich zusammen, doch die Umstände machen es ihm nicht leicht: in den 50er Jahren sorgen die Schüler untereinander für Disziplin, allerdings mit rabiaten Methoden; – die Jüngeren müssen sich den Älteren unterwerfen. Das ist eine harte Prüfung für Erik Ponti (Andreas Wilson), und es soll auch nicht lange gutgehen…

Die Filmmusik ist oft sehr passend, manchmal zu abstrakt und damit störend, der Film aber ist tatsächlich eine Anschaffung fürs DVD-Regal!


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