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Aktuelle Einträge
Ingo P. Stefans ist Dirigent der Ersten Bayerischen Filmfoniker

Filmfoniker

(veröffentlicht unter «Filmmusik» und «Kompositionen» um 18:57)

Seit Anfang des Jahres ist Ingo P. Stefans Chefdirigent der Ersten Bayerischen FilmFoniker (Homepage: www.filmfoniker.de). Seit dieser Zeit sind bereits drei Konzerte über die Bühne gegangen: Im Juni zum Abschluss des Münchner Filmfests eine Sonntagsmatinéé in den Arri-Studios, und im Juli ein großer Auftritt in der Philharmonie im Gasteig sowie ein Konzert im dortigen Carl-Orff-Saal anlässlich des 25jährigen Jubiläums des Kulturzentrums.

Spezialität der FilmFoniker ist die ureigenste Eigenschaft von Filmmusik, nämlich die Musik zum Bild. Das bedeutet, dass wir in den meisten Konzerten nicht nur symphonische Konzertsuiten aus diversen Filmen im Programm haben, sondern live und synchron zu gleichzeitig laufenden Bildern musizieren. Diese Trailer werden extra für das Orchester geschnitten und sind dramaturgisch auf die Musik abgestimmt; – zu erleben ist also nicht nur eine Art Dia-Show, sondern Filmmusik im besten Sinne.

Nacht der Filmmusik

Dieses Jahr findet erneut – zum vierten Mal – die Nacht der Filmmusik in der Hochschule für Musik statt. Die FilmFoniker bestreiten bei dieser Veranstaltung den Auftakt: um 19:00 Uhr gibt es ein halbstündiges, diesmal ausschließlich symphonisches Programm im Nördlichen Lichthof. Danach kann man sich dem regulären Programm widmen. (Zu Terminen)

Konzert Filmfoniker

Neben zwei Kompositionen aus den eigenen Reihen (Alpine Reflections von Rainer Bartesch und Yak von Rainer Fabich) spielen wir die Filmmusiken aus den Filmen Warchild, Alles auf Zucker und Jerry Cotton sowie ein Potpourri der bekanntesten Themen von James Horner.

Ben Hur im Kleinen Saal

Unabhängig vom Auftritt der FilmFoniker findet im dritten Block des Abends eine erneute Aufführung von „Das Wagenrennen” aus Ben Hur statt – live zur Leinwand. Großes Blechbläserensemble und Schlagzeug sind im Kleinen Konzertsaal zu erleben. Zur Detailseite des Werks.


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New York City International Film Festival

Best Score für 22:43

(veröffentlicht unter «Filmmusik» und «Kompositionen» um 16:51)

 Beim diesjährigen New York City International Film Festival (NYCIFF) war der letztes Jahr produziere österreichische Mystery-Thriller „22:43” im Rennen. Er gewann die Preise „Times Square Award Best Actress for SILVIA SCHANTL” und „Times Square Award for Best Supporting Actress for LAILA ALINA REISCHER” – herzlichen Glückwunsch!

Logo

Vor allem aber konnte ich mich freuen über den Preis „Best Original Score for our composer INGO P. STEFANS”. Sehr schön. Bald schon auf diesen Seiten: detaillierte Informationen über den Film und Ausschnitte aus der Musik.


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im August

Berlin

(veröffentlicht unter «Galerie» und «Privat» um 16:43)

Wieder schönes Wetter. Wieder viel gesehen. Siehe Galerie. Viel Spaß.

P.S. Photographiert mit einer Hipstamatic – wem das nicht gefällt, der möge sich das betrachten ersparen…


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Ohne Worte

Gesellschaftsraum

(veröffentlicht unter «Privat» um 10:53)


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Filmkritik

22 Bullets gegen The Tourist

(veröffentlicht unter «Rezensionen» und «Film» um 14:25)

Die beiden Filme sind natürlich nicht zu vergleichen, und doch soll das hier schnell geschehen, einfach aus dem Grund, dass es die beiden letzten Filme waren, die ich im Kino gesehen habe. Den letzten, 22 Bullets, heute Abend, den anderen, The Tourist, vor drei.

Um es nicht allzu spanndend zu machen: gewonnen hat eindeutig die französische Produktion 22 Bullets. Äußerst spannend, elegant gefilmt, womöglich zu brutal schildert der Film die Rache des eigentlichen Mafiaaussteigers Charly Matteï, dargestellt von Jean Reno. In der Eröffnungssequenz wird man zunächst im Unklaren gelassen, ob die goldlichtüberstrahlten Figuren nun bald Opfer werden oder doch dem Täterkreis zuzurechnen sind. Ein Anschlag, danach der Rachefeldzug, mit kleinen Episoden aus dem Leben des einstigen Parons von Marseille.

Ein wirklich großer Flop war The Tourist. Die Kritiken waren ja bereits unmöglich, doch lasse ich mich davon meistens nicht beirren und habe auch gelegentlich eine andere Meinung. Nur diesmal sollten die Kritiker Recht behalten; vor allem der Artikel von Christof Siems in der Zeit beschreibt den Film treffend. So schön Angelina Jolie auch gefilmt wird, so fad, lustlos, unemotional und unglaubwürdig bleibt der Film. James Newton Howard war für die solide Musik zuständig und arbeitete anständig. Bleibt zu hoffen, dass der berühmte Regisseur doch wieder das Genre wechseln möge und Agentenfilmen Spezialisten überlässt.


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Zum zweiten Mal

Silvester im Hohenzollernhaus

(veröffentlicht unter «Galerie» und «Privat» um 22:47)

Nach zwei Jahren Pausen ging es dieses Jahr zu sechst wieder ins Radurschltal zum Winterquartier des Hohenzollernhauses bei Pfunds. Wir meisterten den Aufstieg in vier Stunden, hinunter ging es am Neujahrstag in nur zweieinviertel Stunden. Das Wetter war angenehmer – nicht mehr so kalt und windig wie 2008. Dennoch war es Nachts um -20°C kalt. Klare Sicht, ein wenig Sonnenschein, nette Begleiter und wunderbar verschneite Natur bescherten einen guten Jahreswechsel. Auf ein gutes Jahr 2011!


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